Ein Anflug von Dunkel am hellichten Tage

Manchmal frage ich mich, woran es liegt, dass ich fast immer zuerst von etwas schreibe, das ich gerade sehe.
Ob es Tag ist etwa oder Nacht,
wie das Licht auf die Hausdächer fällt
und von den Uferlandschaften, die man in Wolken erblicken kann.
Ich schreibe von etwas was da ist,
außen um mich,
klar erkennbar und nur zufällig mit diesem Moment verbunden,
in dem ich mich hinsetze und zu schreiben anfange.
Danach erst komme ich zu dem,
was meinem plötzlichen Entschluss zu Grunde liegt
und erzähle was innen ist,
was mich umtreibt, unsichtbar. Weiterlesen